Sport – Deine Liebe zum Sport entdecken

Nichts konnte mich aufhalten. Mein Wille war größer, als jeder Widerstand. Getrieben von Erfolgswille, Motivation und dem Wunsch nach Veränderung fing ich vor drei Jahren an, Sport zu treiben. Es war nicht leicht und sehr lange unheimlich schwer und anstrengend, aber heute weiß ich, dass es sich damals gelohnt hat. Ich konnte und durfte nicht aufgeben, sonst wäre es nie was geworden. Ich hatte es satt, unzufrieden mit mir zu sein. Wenn ich nicht etwas ändere und handle, wird sich auch anderweitig nichts verändern oder verbessern.

 

Um deine Liebe zum Sport zu entdecken, zeige ich dir heute:
  • wie du den ersten Schritt machst
  • wie du dein WARUM findest
  • wie du überzeugt bleibst
  • warum du dir Vorbilder suchen solltest
  • was realistische Ziele sind

Fang einfach mit dem Sport an!

Sport – Fang einfach an!

Vielleicht hast du schon unzählige Diäten, Sportprogramme und Tipps ausprobiert, aber vermutlich hat bisher nichts wirklich geholfen oder hat dir auf lange Sicht was gebracht.

So geht es vielen Menschen. Sei dir dessen bewusst. Du bist mit deinem Problem nicht allein und auch mir ging es bis vor 3 Jahren noch so. Meine Geschichte kannst du hier nachlesen.

Um eine Sportart oder Bewegungsform zu finden, die zu dir passt, solltest du erst mal verschiedene Dinge ausprobieren. Wenn du etwas nicht ausprobiert hast, woher willst du dann wissen, dass es nichts für dich ist? Jeder Mensch ist anders und nur, weil du heute etwas nicht kannst, heißt das nicht, dass du es nie können wirst.

So ist das mit Allem im Leben. Hätte mir damals jemand erzählt, dass ich einen Halbmarathon laufen werde, hätte ich denjenigen vermutlich für verrückt erklärt. ICH WAR EINE TOTALE NIETE IM LAUFEN. Null Kondition, keine Ausdauer, keine Fitness.

Doch dann habe ich einfach angefangen. Ich habe irgendwann einfach erkannt: Wenn ICH nicht loslaufe, wird es niemand anderes für mich übernehmen. So einfach ist das. Und das musst du auch verstehen.

Der größte Punkt der Überwindung ist doch jedes mal auf’s Neue der erste Schritt, der Anfang. Weniger nachdenken, mehr machen.

Schuhe und Klamotten an und los geht es! Egal, ob ins Fitnessstudio, vor die Tür oder auf die Fitnessmatte. Erstmal anfangen. Ob diese oder jene Art von Sport zu dir passt, findest du nur heraus, wenn du sie einfach mal ausprobierst. Einfach loslegen!

Finde Dein WARUM für Sport!

Du musst wissen WARUM

Damit hast du den wohl schwersten Schritt geschafft. Du hast dich zum Sport überwinden können und endlich angefangen.

Was aber, wenn die nächsten Sporteinheiten warten und der Alltag ruft?

Bisher hast du wahrscheinlich genau an diesen Punkten aufgegeben. Du hast die Lust und die Motivation verloren. Du warst so stolz angefangen zu haben und nun ist alles wieder dahin.

Ab sofort aber nicht mehr! Wie schaffst du es langfristig dranzubleiben und nicht direkt aufzugeben? Du musst dir klar machen, WARUM du das machen willst.

  • Warum willst du Sport machen?
  • Warum willst du dich mehr bewegen?
  • Warum willst du deinen inneren Schweinehund überwinden?

All das sind Fragen, die du für dich beantworten musst. Für dich ganz persönlich. Und auch das kann niemand anderes für dich übernehmen.

Nimm dir Zettel und Stift zur Hand und schreibe dir auf, warum du das alles willst. Mach dir Gedanken darüber. Was treibt dich an? Beantworte die Fragen ehrlich. Hast du das nächste Mal Zweifel oder keine Motivation dann erinnere dich an diese Fragen und deine Antworten.

Am besten du hängst dir diesen Zettel auch irgendwo auf, wo du ihn täglich mehrmals siehst, sodass du immer wieder daran erinnert wirst.

Bleibe überzeugt

Bleibe vom Sport überzeugt!

Wie du innerlich von deinem Vorhaben überzeugt bleibst, haben wir ja gerade schon geklärt. Aber:

Auch wenn du innerlich noch so überzeugt bist, wirst du auch mit äußeren Zweifeln rechnen müssen. Dein Umfeld wird es mitbekommen und nicht jeder wird dir deinen Erfolg zutrauen. Das ist normal.

Lass es dir aber von niemandem ausreden. Keiner hat das Recht und die Möglichkeit, dir zu sagen, ob du etwas schaffen kannst oder nicht. Die Menschen haben Angst, dass du dich veränderst. Und das wird auch so kommen. Damit müssen sie klarkommen, aber das tun sie ungern.

Um dennoch überzeugt zu bleiben, gibt es 2 Wege:

  • du entfernst diese Menschen aus deinem Leben
  • du hältst sie auf Abstand

Was dir aber mit Sicherheit nichts bringen wird, ist zu versuchen, sie jetzt vom Gegenteil zu überzeugen, ohne ihnen mit Hilfe von Taten zu zeigen, dass du diesmal durchhältst.

Distanziere dich lieber von diesem Menschen und konzentriere dich auf die, die an dich glauben und dich motivieren.

Such dir Vorbilder

Menschen die dich motivieren, müssen nicht zwingend Leute aus deinem Umfeld oder deiner näheren Umgebung sein. Es kann auch helfen, sich andere, nicht persönlich bekannte Personen zu suchen, die das, was du erreichen möchtest schon erreicht haben.

Such dir deshalb Vorbilder.

Wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die dir als Vorbild dienen ist das natürlich auch super. Heutzutage haben wir jedoch auch Zugang zu vielen anderen Personen. Auf Social Media Seiten, wie Facebook oder Instagram können wir so einfach und schnell, wie nie zuvor Vorbilder finden und sehen, wie sie ihren Tag verbringen und was sie machen, um so erfolgreich zu sein.

Das kann uns enorm motivieren. Es ist eine Chance unserer heutigen Zeit, warum sollten wir sie also nicht auch nutzen?

Ich möchte dir an dieser Stelle einmal zwei meiner größten sportlichen Vorbilder nennen:

Stefania Lou und Coach Seyit

Über die Links kommst du auf ihre Instagram-Profile! Dort findest du sehr viele Tipps, Motivation rund um Sport, aber auch zu gesundem Lifestyle. Beide findest du auch auf Youtube und Stefania hat sogar mehrere Sportprogramme, die nicht einfach nur Trainingspläne enthalten (weitere Infos dazu findest du hier). Lass ihnen super gerne einen Besuch da! 

Setze Dir realistische sportliche Ziele!

Setze dir realistische Ziele

Deine Vorbilder sind wahrscheinlich schon viel weiter, als du es gerade bist. Das ist zwar nicht schlimm, aber um langfristig motiviert zu bleiben und die Liebe zum Sport nicht schon bald wieder zu verlieren, musst du auch auf dich selbst achten.

Damit meine ich, dass du dich zwar von deinen Vorbildern motivieren und inspirieren lassen darfst und sollst, du aber auch deinen Leistungsstand mit ihrem einmal vergleichen solltest. Das soll dich nicht negativ stimmen und dich schlecht fühlen lassen. Dadurch sollst du nur einschätzen können, wie dein aktueller Stand ist.

Je nachdem, wie viel dein Körper schon leisten kann, ist es wichtig dir realistische Ziele für die Zukunft zu setzen. Klar muss man immer über sich hinauswachsen, aber es gibt bestimmte Grenzen, die man allein lieber nicht überschreiten sollte. FORDERN, ABER NICHT ÜBERFORDERN!

So ist es zum Beispiel nicht sinnvoll, sich vorzunehmen, einen Marathon zu laufen, wenn du 9 Monate vorher noch nicht mal 1 Kilometer schaffst, ohne dabei fast zu kollabieren.

Ich denke du verstehst, was ich meine. Sowas ist weder gesund noch förderlich.

Höre deshalb lieber auf deinen Körper und setze dir Ziele, die dich anspornen und fordern, aber auch wirklich zu erreichen sind.

Am besten schreibst du dir diese Ziele auch auf deine Liste. Somit hast du sie immer Blick und bleibst am Ball!

Sport frei – Ran an den Spaß!

Sport frei - Ran an den Spaß!

Genug geredet, jetzt wird sich bewegt!

Du weißt jetzt:

  • wie du den ersten Schritt machst
  • wie du dein WARUM findest
  • wie du überzeugt bleibst
  • warum du dir Vorbilder suchen solltest
  • was realistische Ziele sind

Damit bist du bestens gewappnet, endlich durchzustarten und deine Liebe zum Sport zu entdecken. Du wirst deine Sportart finden und so langfristig Erfolg haben. Das wird deine Lebensqualität verbessern und dich glücklicher machen.

Viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen meiner Tipps!

 

Wenn du wissen willst, wie du neben sportlicher Betätigung noch mehr Energie im Alltag hast, sie dir diesen Artikel einmal an.

Hast du die Liebe zum Sport bereits entdeckt? Wie hast du das geschafft? Oder was hält dich noch davon ab? Schreib’s mir unten in die Kommentare!

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